Der Bebauungsplan ist seit dem 17.03.2017 rechtsverbindlich geworden.

Die öffentliche Umlegung [Neuaufteilung der bestehenden Grundstücke zur Bildung der einzelnen Baugrundstücke und Grundstücke der öffentlichen Infrastruktur (Grünflächen, Verkehrsflächen) i. S. des Bebauungsplans] soll voraussichtlich im April 2018 abgeschlossen sein. Ggf. können die Flächen für die öffentlichen Erschließungsanlagen (Straße, Grünfläche, Kanal) vorzeitig bereits Anfang Februar 2018 zugeteilt werden und eine frühere Herstellung der öffentlichen Kanalisation und der Baustraße möglich machen.

Die Herstellung der öffentlichen Abwasseranlage (Kanal) und Baustraße sollen abhängig von der Ausschreibung der Leistungen und dem Abschluss der öffentlichen Umlegung voraussichtlich im Mai 2018 beginnen und im September 2018 abgeschlossen sein.

Danach kann abhängig vom Genehmigungsstand bzw. der Bewilligung der Bauanträge die Häuserbebauung beginnen.

Stand 16.05.2018:

Die neue Straße im Baugebiet wird nach Beschluss des Gemeinderates am 08.05.2018 Bonhoeffer Straße heißen. Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde durch die Gemeindeverwaltung eine Bürgerbeteiligung zur Namensfindung durchgeführt, bei der eine Vielzahl von Bürgern Namensvorschläge eingebracht haben. Hierunter war gehäuft der beschlossene Straßenname zu finden.

Die CDU-Fraktion dankt den Bürgern, die an der Bürgerbeteiligung zur Namensfindung teilgenommen haben

Stand 03.07.2018:

Nach der Erstherstellung der öffentlichen Erschließungsanlagen (Straße inkl. Beete & Bäume, Park-/Grünflächen) wird die Gemeindeverwaltung Issum einmalig von den zukünftigen Anliegern bzw. Grundstückseigentümern ein Erschließungsbeitrag gemäß §§127 ff BauGB NRW fordern. Zudem wird auch für die Herstellung der Lärmschutzwand zur Pumpstation des Niersverbandes ein Erschließungsbeitrag erhoben, da diese erst eine Bebaubarkeit der neuen Baugrundstücke möglich macht. Die Lärmschutzwand soll voraussichtlich bereits im Herbst 2018 errichtet werden.
Der Erschließungsbeitrag wird grundsätzlich erst gefordert, wenn die Erschließungsanlagen bis auf den letzten Stein oder Pflanze fertiggestellt sind und die entsprechenden Rechnungen vorliegen.

Seit Ende Mai 2018 werden im Baugebiet der öffentliche Kanal und die Baustraße hergestellt, die baurechtlich für den Start der Hausbebauungen zwingend notwendig sind. Eine Fertigstellung ist für Mitte/Ende November 2018 vorgesehen.
Somit können voraussichtlich zu diesem Zeitpunkt auch bei der Gemeindeverwaltung die Anträge auf Freistellung (grüner Punkt –ich baue gemäß dem Bebauungsplan) gestellt werden. Auf Antrag kann ein Bescheid innerhalb von 2 Wochen erteilt werden Ansonsten ist nach 4 Wochen ohne einen schriftlichen Bescheid der Gemeindeverwaltung das Bauen möglich.

Die Planungen für den Endzustand der Straßen inklusive Beete und Straßenbäume sowie der sonstigen Park-/Grünflächen werden vor einer Ausführung noch dem Bauausschuss zur Zustimmung vorgelegt.

Wann die öffentlichen Straßen etc. endgültig ausgebaut werden, richtet sich nach dem Stand der Hausbebauungen im Baugebiet. Je schneller die Baugrundstücke bebaut sind und die Bautätigkeiten abnehmen, umso eher können die Straßenflächen im Endzustand hergestellt werden. 

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